Zitate


Kurt Tucholsky (1925)

Ruhe und Ordnung

Wenn Millionen arbeiten, ohne zu leben,
wenn Mütter den Kindern nur Milchwasser geben-
das ist Ordnung.
Wenn Werkleute rufen: „Laßt uns ans Licht!
Wer Arbeit stiehlt, der muß vors Gericht!"
Das ist Unordnung.

Wenn Tuberkulöse zur Drehbank rennen,
wenn dreizehn in einer Stube pennen-
das ist Ordnung.
Wenn einer ausbricht mit Gebrüll,
weil er sein Alter sichern will-
das ist Unordnung.

Wenn reiche Erben im schweizer Schnee
jubeln- und sommers am Comer See-
dann herrscht Ruhe.
Wenn Gefahr besteht, daß sich Dinge wandeln,
wenn verboten wird, mit dem Boden zu handeln-
dann herrscht Unordnung.

Die Hauptsache ist: Nicht auf Hungernde hören.
Die Hauptsache ist: Nicht das Straßenbild stören.
Nur nicht schrein.
Mit der Zeit wird das schon.
Alles bringt euch die Evolution.

So hats euer Volksvertreter entdeckt.
Seid ihr bis dahin alle verreckt?
So wird man auf euern Gräbern doch lesen.
Sie sind immer ruhig und ordentlich gewesen.


Kurt Tucholsky

An das Publikum

Hochverehrtes Publikum,
sag mal: bist du wirklich so dumm,
wie uns das an allen Tagen
alle Unternehmer sagen?

Jeder Direktor sitzt auf dem Popo
und spricht: „Das Publikum will es so!"
Jeder Filmfritze sagt: „Was soll ich machen?
Das Publikum wünscht diese zuckrigen Sachen!"
Jeder Verleger zuckt die Achseln und spricht_
„Gute Bücher gehen eben nicht..."
Sag mal, verehrtes Publikum:
bist du wirklich so dumm-?

So dumm, daß in Zeitungen, früh und spät,
immer weniger zu lesen steht?
Aus lauter Furcht, du könntest verletzt sein;
aus lauter Angst, es soll niemand verhetzt sein;
aus lauter Besorgnis, Müller und Cohn
könnten mit Abbestellung drohn?
Aus Bangigkeit, es käme am Ende
einer der zahllosen Reichsverbände
und prostestierte und denuzierte
und demonstrierte und prozessierte...
Sag mal, verehrtes Publikum:
bist du wirklich so dumm-?

Ja, dann...Es lastet auf dieser Zeit
der Fluch der Mittelmäßigkeit.
Hast du so einen schwachen Magen?
Kannst du keine Wahrheit vertragen?
Bist also nur ein Grießbrei-Fresser_?
Ja, dann...
Ja, dann verdienst dus nicht besser

Kurt Tucholsky (1923)

An die Bonzen

Einmal waren wir beide gleich:
Beide Proleten im deutschen Kaiserreich.
Beide in derselben Luft,
beide in gleicher verschwitzter Kluft-
dieselbe Werkstatt- derselbe Lohn-
derselbe Meister- dieselbe Fron-
Beide dasselbe elende Küchenloch...
Genosse, erinnerst du dich noch?

Aber du, Genosse, warst flinker als ich.
Dich drehen- das konntest du meisterlich.
Wir mußten leiden, ohne zu klagen,
aber du- du konntest es sagen.
Kanntest die Bücher und Broschüren,
wußtest besser die Feder zu führen.
Treu um Treue- wir glaubten dir doch!
Genosse, erinnerst du dich noch?

Aber heute ist Alles vergangen.
Man kann nur durchs Vorzimmer zu dir gelangen.
Du rauchst nach Tisch die dicken Zigarren,
du lachst über Straßenhetzer und Narren.
Weißt nichts mehr von alten Kameraden,
wirst aber überall eingeladen.
Du zuckst die Achseln beim Hennessy
und vertritts die deutsche Sozialdemokratie.
Du hast mit der Welt deinen Frieden gemacht.

Hörst du nicht manchmal in dunkler Nacht
eine leise Stimme, die mahnend spricht:
„Genosse, schämst du dich nicht-?"

wir soffen rauchte und waren unglücklich
unsre kinder zeugten wir stets im stehn
immer zwischen 7 und 10
so vergingen unsre tage
wer an etwas glaubte wurde erschossen

"Matthias" BAADER Holst
Holst wurde am 23. Juni 1990 an der Ecke Oranienburger Straße - Friedrichstraße in Berlin von einer Straßenbahn angefahren und erlag eine Woche später seinen Verletzungen.

Das Lied der Deutschen

Identität
Identität
Wenn euch keiner mehr steht
steht euch Identität

Wiglaf Droste



Grün- aber kühn.
Vor einem hüte deinen Geist
als wie vor Natterbisse:
Sei ganz,
und ob du Teufel seist,
und laß die Kompromisse.

Christian Morgenstern.


Politisch aktiv zu werden und sich mit anderen Betroffenen in politischen Aktionen zusammenzuschließen, ist eine ausgezeichnete Alternative zu der Machtlosigkeit, die die Psychiatrie bei den ihr Unterworfenen bewirkt.

Jeffrey M. Masson „Die Tyrannei der Psychotherapie“


Ich springe auf:
wenn ich bloß aufhören könnte zu denken,
das wäre schon besser...

J.-P. Sartre „Der Ekel“



Orwell 1984

Und alles in den Sprechschreiber für die Gedankenpolizei im Kopf!

Der Große Bruder sieht Dich...
Schlimm war bloß die Gedankenpolizei.
Der Teleschirm war Sende und Empfangsgerät zugleich.
Zwei-Minuten-Haß: Man konnte sich ihm nicht entziehen.
Gedankendelikt nannten sie es. Gedankendelikt ist der Tod.
Die geheiligten Prinzipien des Engsoz.

Er war allein.
Die Vergangenheit war tot,
die Zukunft unvorstellbar.



Ulrike Meinhof zur Isolationshaft: Weiße Folter

Das Gefühl, es explodiert dir der Kopf...das Gefühl, das Gehirn schrumpelt einem allmählich zusammen wie Backobst.
Das Gefühl, man stünde ununterbrochen unter Strom, man würde ferngesteuert, das Gefühl, die Assoziationen würden einem weggehackt...



Dieter Kunzelmann zur Kommune I und Uwe Johnson

Die Kommune I lebte in Uwe Johnsons Wohnung, als dieser in New York war. Als Johnson aus der New York Times erfuhr, dass in seiner Wohnung ein Attentat geplant worden war, ließ er die Kommune I aus seiner Wohnung schmeißen.
„Die Ehefrau Johnsons galt als Agentin des tschechischen Geheimdienstes, die Westberliner Wohnung und das Atelier wurde vermutlich schon deswegen einige Zeit vom amerikanischen Geheimdienst abgehört – ich kann den Verfolgungswahn von Uwe Johnson gut nachvollziehen.“



Inge Viett- Nie war ich furchtloser

Die Linken im Westen haben keinen Begriff davon, wie schwer ihr Mangel an Erfahrung mit der sozialistischen Realität wiegt. Die Geschichte wird ihnen keine neue Gelegenheit bieten. Sie denken in ihrem Hochmut sogar, dass sie es sich leisten können, dies gar nicht als Mangel erkennen zu müssen. Der reale Sozialismus ihrer Zeit, vor ihrer Tür, in der DDR, war für sie die einzige Chance, jemals zu erfahren, wie die Idee vom Sozialismus, also das Ideal, real gesellschaftlich wirksam werden kann und wie nicht. Sie zogen es aber vor, sich von diesem geschichtlichen Prozeß zurückzuziehen, ihn aus der Ferne zu benörgeln, zu bemängeln, zu belächeln. Sie zogen es vor, mit ihren sozialistischen Theorien die imperalistische Wirklichkeit einschließlich sich selbst zu kultivieren. Sie kämpfen immer mit der existentiellen Nabelschnur am Kapitalismus und kennen nichts anderes. Die bürgerlichen Linken waren sich immer zu fein für die Arbeit der Veränderung, sie blieben lieber bei der Interpretation der Verhältnisse...
Das ist eben das Problem:
Teilhaben zu wollen an den kapitalistischen, materiellen Mächtigkeiten und Möglichkeiten mit dem Wissen, dass sie Resultat räuberischer Beziehungen sind...
Die bürgerlichen Linken haben eine intellektuelle Hehlermentalität.


Peter Sloterdjik

das Leben arbeite ja an uns
„wie ein Schlosser an einem viel zu komplizierten Schlüssel,
jedes Jahr kommen ein paar tückische Zacken dazu -
wenn der Lebensgefährte ausfällt,
dann gibt es keinen Nachschlüssel mehr für das ausgefeilte Wesen.“



Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten.
Nicht die Ungleichheit ist das wirkliche Übel- sondern die Abhängigkeit.

Rousseau


Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschen niemals was aus der Geschichte gelernt haben.

Hegel


Normales Verhalten für verrückt zu erklären, das gehört zum normalen Wahnsinn-West, den wir gerne ausblenden. Ebenso die Diffamierung und Psychiatrisierung Andersdenkender.

Ernst Klee: Irrsinn Ost, Irrsinn West


Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.

Rosa Luxemburg


Für Kinder ist die Welt etwas Neues, etwas, das Staunen hervorruft...Die meisten Erwachsenen erleben die Welt als etwas ganz Normales. Und genau da bilden die Philosophen eine ehrenwerte Ausnahme. Ein Philosoph hat sich nie richtig an diese Welt gewöhnen können. Du kannst sagen, dass ein Philosoph sein ganzes Leben lang so aufnahmefähig bleibt wie ein kleines Kind.

Sofies Welt


Ich fasse nicht das Leid, dass der Mensch dem Menschen zufügt.
Ernst Toller


Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um euer Herz gelegt habt.

Flugblatt der „Weißen Rose“


Flucht aus der Routine unseres Selbstseins. Der zusammengebrochene Sinnhorizont.
„Die Narren und die Wahnsinnigen sind es, die die Wahrheit mit aller Deutlichkeit reden. Sie sprechen die Sprache des Nihilismus...Der Nihilismus wurde zur heimatlosen Position der Leidenden. Sie setzten immer noch auf den Geist, selbst als dieser sich gründlich entzogen hatte. Oder ganz einfach verdampft war...Heute muß Sisyphos ohne Stein leben, ohne Götter, ohne Auftrag. Er arbeitet nicht mehr. Das ist die Konsequenz. Er hat aufgegeben. Das ist die Endphase des Nihilismus: die eingestellte Revolte, die erstickte Hoffnung, die vergessene Hoffnung. Der Mensch in seiner permanenten Revolte ist ein zu schöner Mythos gewesen... Immer noch raunten ja die Wertebewahrer aus den Klubgarnituren ihrer Erhaltungsvereine die Sprüche vom ewigen Recht auf Unverzichtbares...Die Grundstimmung aus Überdruß, Ekel und Langeweile ist das Resultat einer psychosomatischen Zerrüttung vom innersten Kern her....“

(Hillebrand, Bruno: Ästhetik des Nihilismus, Metzler 1991)

Erich Fromm „Die Revolution der Hoffnung"

Der Mensch wird um so stärker, je vollkommener er mit der Wirklichkeit in Berührung steht.Solange er nur ein Herdentier ist, und solange seine Wirklichkeit im wesentlichen nichts weiter ist als die von seiner Gesellschaft zum Zweck einer bequemen Manipulation von Menschen und Dingen aufgebaute Fiktion, ist er als Mensch schwach.Bei jeder Veränderung gesellschaftlicher Verhaltensmuster sieht er sich von einer starken Unsicherheit, ja vom Wahnsinn bedroht, weil ihm seine gesamte Beziehung zur Wirklichkeit durch die fiktive Realität vermittelt wird, die ihm als real hingestellt wird.Je mehr er die Wirklichkeit selbst erfaßt, anstatt sie als bloße Gegebenheit, die ihm die Gesellschaft liefert, hinzunehmen, um so sicherer fühlt er sich, weil er dann von der allgemeinen Übereinkunft um so weniger abhängig ist und daher von einer gesellschaftlichen Veränderung um so weniger bedroht wird...Der Prozeß des wachsenden Gewahrwerdens ist nichts anderes als der Prozeß des Erwachens.Gewahrwerden heißt Illusionen aufgeben und ist in dem Maß wie es gelingt, ein Befreiungsprozeß...


Adorno:Studium zum autoritären Charakter_F-Skala:
Solange die Entscheidungen der Menschen von außen bestimmt und gesteuert werden, müssen sie notgedrungen Sehnsüchte nach Freiheit und Selbstbestimmung verdrängen.Das Individium ist Opfer der Repressionen des Staates und seiner sozialen Umwelt. Da die Mehrheit der Individuen nicht die Ursache ihrer Unterdrückung erkennt, versucht sie sich in die eigene Gruppe zu integrieren und ihre Aggression an Fremdgruppen zu entladen.Das ist eigentlich das Prinzip der Funktionsweise einer realen (Ausbeuter-)Gesellschaft. Der Staat kann seine Macht aufrechterhalten, da sich seine Bürger gegenseitig bewachen und kontrollieren.
Autoritäre Aggression:Ursprünglich durch Autoritäten der Eigengruppe erweckte und gegen sie gerichtete Feindseligkeit wird auf Fremdgruppen verdrängt. Aggression durch Frustration geweckt, kann durch Unwissenheit und Konfusion die wirklichen Ursachen seiner Schwierigkeiten nicht erkennen, deshalb läßt er die Wut an jedem gerade verfügbaren wehrlosen Objekt aus.
Ich-Schwäche scheint mit Konventionalismus und Autoritarismus zusammenzuhängen.

Zitate, die ich u.v.a. 1986 in der DDR gesammelt habe:

Konfuzius-Gespräche:
Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich lohnt, und du redest nicht mit ihm, so hast du einen Menschen verfehlt. Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich nicht lohnt, und du redest mit ihm, so hast du deine Worte vergeudet.

Platon:
8.Buch-Tyrannis:
So:Denn das Übermaß von Freiheit, scheint es, führt zu nichts anderem für den Einzelnen wie für den Staat als zum Umschlag in ein Übermaß von Knechtschaft.
Ad:Sehr begreiflich.
So:Begreiflicherweise entwickelt sich also die Tyrannis aus keiner anderen Verfassung als die Demokratie.Aus der äußersten Freiheit entsteht, wie ich glaube, die größte und erbarmungsloseste Knechtschaft.
.......
Sokrates:Und ferner auch deshalb, damit sie durch hohe Steuern in Armut geraten und so gezwungen werden, sich ganz auf die Befriedigung des täglichen Bedarfs zu werfen und dadurch von Anschlägen gegen ihn abgelenkt werden ?

Spinoza:Der theologisch-politische Traktat(1670):
..ein freier Mensch aber ist nur derjenige, der mit voller Zustimmung seines Innern sich nur von der Vernunft leiten läßt..Gehorsam hebt zwar die Freiheit auf gewisse Weise auf, macht aber noch nicht zum Sklaven, dies tut nur der Grund des Handelns. Bezweckt eine Handlung nicht den Nutzen des Handelnden, sondern desjenigen, der sie befohlen, so handelt er als Sklave, unnütz für sich selbst...Daher ist der Staat der freieste, dessen Gesetze auf die gesunde Vernunft sich gründen, denn in einem solchen kann jeder überall frei sein, d.h. mit voller übereinstimmung seines Innern nach der Anleitung der Vernunft leben.

Helvetius_Vom Menschen

Die Macht ist das einzige Ziel des menschlichen Strebens.
Die Liebe zur Macht ist unter jeder Regierungsform der einzige Antrieb des Menschen.
Die Menschen sind von Natur aus intolerant.
Die Freiheit des Denkens ist ein Naturrecht;das Denken bringt das Bedürfnis, sich die Gedanken mitzuteilen, hervor; bei einem Volk wie bei dem einzelnen ist die Gleichgültigkeit in dieser Hinsicht ein Zeichen von Dummheit.Wer nicht das Bedürfnis zu denken verspürtr, denkt nicht.Es ist mit dem Geist wie mit dem Körper:gebraucht man seine Fähigkeiten nicht, erschlaffen Körper und Geist.Wenn die Intoleranz die Seele der Bürger unterdrückt und ihre Triebfeder zerstört hat, dann verbreitet sich der Geist des Wahnwitzes und der Verblendung in einem Volke. Die Intoleranz macht alles, was sich im Bereich ihrer Macht befindet, zu Scheinheiligen, Narren, Dummköpfen.

Voltaire:Philosophische Bekenntnisse:
...Man fühlt sich nur unter seinesgleichen wohl, überall sonst leidet man...
Wenn der Mensch überall sein bequemes und sicheres Auskommen fände und dazu ein seiner Natur gemäßes Klima, dann hätte natürlich niemals ein Mensch einen anderen unterjochen können.
Nicht die Ungleichheit ist das wirkliche Übel, sondern die Abhängigkeit.
Freiheit ist die Fähgigkeit zu handeln.
Freiheit ist also nur das Vermögen,etwas zu trun, was man will, und kann auch nichts anderes tun.

Rousseau „Frühe Schriften":
Der erste, der ein Stück Land umzäunte und sich erkühnte zu sagen, dies gehört mir, und einfältige Leute antraf, die es ihm glaubten, war der eigentliche Begründer der Gesellschaft.
Wer niemandem befehlen will, ist schwer zum Gehorchen zu bringen, und die schlauste Politik kann es nicht erreichen, Menschen zu unterjochen, die nach nichts als nach Freiheit streben.
Die Freiheit ist eine unerläßliche Bedingung ,dafür daß der Mensch seinen wahren Sinn erfüllen kann.Sittlich zu handeln und damit erst wirklich Mensch zu sein...auf seine Freiheit verzichten,heißt auf seine Menschheit,die Menschenrechte...verzichten.

La Rouchefoucauld:
Wir sind es so gewohnt,uns vor anderen zu verstellen,daß wir uns am Ende vor uns selbst verstellen.
Die Welt belohnt öfter den Schein von Verdienst als das Verdienst selbst.
Die Welt zollt Menschen Anerkennung, deren ganzes Verdienst es ist, die Schwächen zu besitzen, die im gesellschaftlichen Verkehr von Nutzen sind.

Rene Descartes: "Ausgewählte Schriften":
Die Würde des Menschen:
Wie sie ständig geohrfeigt, herabgewürdigt wird vom modernen Staat, sogar vom demokratischen Staat, vor allem von dem demokratischen Staat.
..Es ist gelungen, aus freien Staatsbürgern Knechte zu machen, die gewohnt sind, die Befehle ohne Widerrede auszuführen...